Testosteronspiegel – ab welchem Alter sinkt der Testosteronspiegel und was kann man dagegen machen

Das männliche Geschlechtshormon zählt zu den wichtigsten Hormonen und erfüllt eine Vielzahl von Aufgaben. Mit zunehmenden Lebensalter fährt der Körper die Testosteron-Produktion herunter und der Testosteron-Wert sinkt. Schon ab dem 40. Lebensjahr stellen Männer die ersten körperlichen und seelischen Veränderungen fest. Wegen unterschiedlicher Symptome suchen Männer ab 50 häufig den Arzt auf. Der Rückgang des Testosteron-Wertes im Blut des Mannes nimmt schrittweise ab. Das Hormon ist wichtig für den Muskelaufbau, die Bildung von roten Blutkörperchen und für die Knochendichte. Auch das Sexualleben wird in erheblichem Maß vom Vorhandensein des männlichen Geschlechtshormons beeinflusst.

Die Folgen des Testosteron-Mangels – Erektionsstörungen

Zu den Symptomen, mit dem sich ein Testosteron-Mangel bemerkbar macht, zählen Erektionsstörungen, weniger Spaß und ein geringeres Verlangen nach Sex. Spätestens dann suchen viele Männer einen Arzt auf. Den Verlust des Privatlebens möchte niemand riskieren. Die mangelnde Produktion des männlichen Geschlechtshormon macht sich auf vielfältige Weise bemerkbar. Zu den ersten Anzeichen, die meist nicht mit einem sinkenden Hormonspiegel in Verbindung gebracht werden, zählt ein allgemeiner Kräfteverlust, der einige geringere Leistungsfähigkeit zur Folge hat. Depressionen gelten ebenfalls als Folgeerscheinung eines Testosteronmangels.

Was bewirkt das männliche Geschlechtshormon im Körper?

Das männliche Geschlechtshormon wird sowohl im männlichen wie auch im weiblichen Körper gebildet und ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon. Als Hormon erfüllt es eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben. Dazu zählt in der Jugend die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale, wie die Entwicklung von Penis und Hodensack. Außerdem ist das Hormon für das Wachsen der Körperbehaarung zuständig. Der Muskelaufbau fällt ebenfalls in den Bereich des Geschlechtshormons. Im Erwachsenenalter übernimmt das Geschlechtshormon auch die Produktion der Spermien.

Die Libido wird ganz erheblich vom Testosteron beeinflusst. Auch andere, weniger bekannte Funktionen werden durch das Geschlechtshormon gesteuert. Der Energiehaushalt wird ebenfalls durch den Hormonspiegel beeinflusst. Gehirn- und Gedächtnisfunktion sind ebenso wie die Stimmung von einem ausreichenden Hormonspiegel abhängig. Das Geschlechtshormon fördert die Knochenmarksbildung und nimmt Einfluss auf die Knochendichte. Ob das Haar schnell oder langsam wächst und sich später eine Glatze bildet, ist auch vom Testosteron abhängig. Was kann man(n) also tun, wenn der Hormonspiegel fällt und das Hormon nicht mehr in ausreichendem Maß produziert wird?

Medizinische Behandlungsmöglichkeiten

Zur Behandlung werden verschreibungspflichtige Medikamente als Injektionen, Pflaster, Kapseln oder Cremes eingesetzt. Am einfachsten lassen sich Medikamente in Gelform anwenden. Die Produkte müssen jeweils morgens angewendet werden, da dies dem Biorythmus des Körpers entspricht. Die Medikamente erhöhen die Testosteronwerte, verbessern die sexuelle Leistung und sorgen für eine höhere Libido. Außerdem tragen sie zu einem höheren Muskelaufbau bei und verringern allgemeine Müdigkeitserscheinungen. Allerdings sind die Mittel nicht für jeden Mann geeignet.

Vor Beginn einer Therapie muss das Vorliegen einer bösartigen Erkrankung, wie Prostatakrebs ausgeschlossen werden. Auch während der Behandlung muss die Prostata regelmäßig untersucht werden, da Testosteron die Blutbildung anregt. Bei zu hohen Werten besteht die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.

Testosteronbooster als Nahrungsergänzungsmittel

Wer nicht zu chemischen Produkten greifen möchte, Nebenwirkungen scheut oder die Symptome mit natürlichen Maßnahmen in den Griff bekommen will, findet auch natürliche Alternativen. Testosteron steigern ist auch mit sogenannten Boostern möglich. Als Nahrungsergänzungsmittel erhöhen Testosteronbooster auf natürliche Weise die Testosteronprouktion im männlichen Körper. Diese Mittel haben den Vorteil, dass sie nicht verschreibungspflichtig sind und weitgehend ohne Nebenwirkungen auskommen. Sie werden nicht ausschließlich zur Erhöhung der Testosteronproduktion verwendet.

Die Produkte eignen sich ebenfalls zum Muskelaufbau und werden von zahlreichen Bodybuildern und Fitnessfans verwendet. Die meisten Präparate verfügen über Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis. Außerdem sind die Präparate noch mit wichtigen Mineralien und Vitaminen angereichert. Eine Erhöhung des Hormonspiegels fördert die Lust auf Sex und steigert außerdem die Lebensfreude.

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